Ist ein Super-GAU in Deutschland möglich? ... Ja, durch wahnsinnige Islamisten.
Europas Atomkraftwerke sollen auf ihre Sicherheit geprüft werden. Doch die Auswirkungen eines Terroranschlags sollen dabei anders als in Deutschland nicht überprüft werden - denn Frankreich und Großbritannien blockieren.
Wir haben in Deutschland bei den 9 ältesten Atomkraftwerken -- keinen Schutz gegen Flugzeugabstürze.
Nach Ansicht der GRS-Experten besteht im Falle eines Flugzeugattentats ganz offenbar erhöhte Gefahr für ältere Anlagen wie Obrigheim, Stade, Biblis A und B, Brunsbüttel, Isar 1, Philippsburg 1, Neckar 1 und Unterweser, wobei Brunsbüttel, Isar 1 und Philippsburg 1 mit besonderem Nachdruck als unzureichend geschützt eingestuft werden.
City-Airport..Mannheim .Flughafen
ein richtiger Pupsflugplatz für Linienflüge und ein schlechtes Beispiel -- --- "Wir Deutsche wehren uns zu wenig" (LinksPartei Gysi) -- zu viele Hosenscheisser?
dem Zentrum der Metropolregion Rhein-Neckar. Die Betreiberin des City Airport Mannheim ist eine Tochtergesellschaft der Stadt Mannheim.
Deutsche Regionalflughäfen laden Terroristen geradezu ein sich auf Atomkraftwerke (z.B.Biblis) zu stürzen. Grund sind mangelhafte Sicherheitskontrollen gegenüber denen der Großflughäfen.--EU-Vorschläge zu Verbesserungen wurden durch Lobbyisten inzwischen verhindert. .... wie immer Kohle geht vor Sicherheit.
Ist das sozial?
Sozialisten
denken schizophren. Sie wollen kein Gesetz, das durch Abschuss die Gefahr für
zigtausende verhindert.
Linke Träumer wollen alle gleich machen. Die im Flugzeug und die in der Umgebung des AKW. Sozialismus und Linke sind realitätsfremd.
Der Mannheimer SPD-Bundestagsabgeordnete Lothar Mark wird sich nicht mehr um ein Bundestagsmandat bewerben. Grund: "Die SPD hat sich immer weiter von den Werten entfernt, die mir wichtig sind".
Lärm- und Abgasterror mitten in der Großstadt !
Mannheimer CDU, FDP und Grüne fordern die Verlegung dieses Flughafens aus der Innenstadt-- und nach Hubschrauberabsturz die Einstellung von Anfänger-Übungsflügen über den Häusern zum Schutz der Bürger. --- Warum üben niederländische Hubschrauber-Lehrlinge in 20-50m Höhe über Mannheims Vorstädten? Warum fliegen Jets und Turbopropflugzeuge mit 33 Passagieren in 100m Höhe über Mannheims Vorstädten, wenn die Sicherheitsvorschriften 300m verlangen? Warum, verlassen diese Flugzeuge ständig die Sicherheitskorridore/Einflugschneisen und terrorisieren damit die Bevölkerung?
Der "City Airport Mannheim" bekam wie schon seit Jahren auch in der im März 2007 veröffentlichten Mängelliste der Vereinigung Cockpit
die schlechteste Bewertung Deficient - Red Star
Dieser Pups-Sportflugzeug-Landeplatz
heißt
jetzt "City-Airport" Mannheim
Krach um Flugplan-Erweiterung. Der Lärm sei "eine gesundheitsschädigende Belästigung, die es schnellstens abzustellen gilt": "Das ist unerträglich, der helle Wahnsinn", ärgert sich Schmid und fügt hinzu: "Und die Politik macht nichts dagegen." "Ein Zeugnis dafür, wie rücksichtslos diese Fluggesellschaft Cirrus Airlines und alle für diesen Flugbetrieb Verantwortlichen gegenüber der Allgemeinheit handeln", beschwert sich Herbert Schmid, der in der Einflugschneise zum City Airport wohnt.(...)Nicht nur der Flugverkehr am City Airport nervt die Mannheimer, auch einige Maschinen vom Rhein-Main-Flughafen in Frankfurt fliegen seit kurzem direkt über die Quadratestadt. (...) ...und immer mehr Reiche lassen sich mit dem Hubschrauber zum Flugplatz fliegen. Das ist Lärm-Terror gegen die Bevölkerung der Stadt Mannheim.
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Unser Bundesverfassungsgericht (Bild unten) schützt das Recht des Bürgers auf Leben. Noch 2 Minuten bis sich eine von islamistischen Geisteskranken gekaperte Maschine auf ein Atomkraftwerk stürzt.
Abschuss verboten, da 200 Leben und wenn es nur noch 2 Minuten dauert schwerer wiegen als

das von zigtausend Toten und zigtausend strahlungsverseuchte Menschen. --- Immer schön die Reihenfolge einhalten. --- Erst die einen dann die anderen.
Selber Schuld, warum wurden AKWs gebaut, so die "pragmatischen" und idiot logischen rot/grünen Unreifen. Was tun? Erst mal Schäubles Verbesserungsvorschäge aus wahltaktischen Gründen ablehnen und im dann persönlich an den Kragen des"Verfassungsuntreuen". Der Potsdamer Staats- und Völkerrechtler Eckart Klein sagte dagegen: Schäubles (CDU) Vorstoß ist verfassungsrechtlich der einzig gangbare Weg?
Eine Lösung ist derzeit unmöglich. --- Die SPD kann nichts, weiß nichts und schon gar nicht wie und tut daher auch nichts.
Ein in Mannheim startendes Passagierflugzeug (35 Insassen) mit islamistischen Selbstmord-Terroristen ist von den AKWs in Biblis mit 35km Entfernung gerade mal 15Flug-Minuten entfernt.
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Ein mit 176 Passagieren besetztes Flugzeug ist in der brasilianischen Stadt Sao Paulo über die extrem kurze Landebahn hinausgeschossen. mind. 200 Tote. Außerdem eine weitere mögliche Unfallursache: Die Schubumkehr einer der Airbus-Turbinen soll nicht funktioniert haben.
wie im Flughafen Mannheim. Wann gibt es auch hier Tote?
Mannheim, 19. März 2008
-
die Landebahn (Piste) war 500m zu kurz.
Das Versagen der Schubumkehr war auch die Unfallursache auf dem Sportflugzeuglandeplatz in Mannheim-Neuostheim.
Die Bremsspuren zeigten: für eine Landung ohne Schubumkehr ist der Platz zu kurz.
Die
viel zu kurze Landebahn
hindert
größere Flugzeuge aber nicht diesen
ehemaligen Sportflughafen anzufliegen. Landungen
nur mit Hilfe von Schubumkehr. Unsere schlechten Politiker werden
erst aktiv, wenn ein ähnliches Unglück wie in Sao Paulo passiert. Und
dann gibts es nur Unschuldige ....."Tote". siehe Test
in Ciao:
Flugangst-Faktor Flughafen Mannheim: ... Das Manko dieses Sportflugzeuge Flugplatzes: Wenn die Maschinen im Anflug mit ohrenbetäubendem Lärm über das Dach eines Hochhauses hinwegschrammen oder das Auto auf der Bundesstraße nur wenige Meter unter einem entlangfährt, dann muß man starke Nerven haben.
Dies musste einmal kommen . . .20.03.2008 07:36
Als einer, der dienstlich diese Verbindung mit Cirrus sehr häufig geflogen
ist, kann ich nur sagen: Es musste einmal so kommen. Dieser kleine Flughafen,
mit seiner etwas über 1000m langen Asphalt-Piste eingeklemmt zwischen
Industriebauten im Westen und der Autobahn im Osten erforderte aus
Sicht eines durchaus flugbegeisterten Vielfliegers regelmässig
eine Brutallandung mit anschliessender schlagartiger Vollbremsung. Beunruhigend:
Der City-Airport Mannheim bekam wie schon seit Jahren auch in der im März
2007 veröffentlichten Mängelliste der Vereinigung Cockpit die schlechteste
Bewertung Deficient - Red Star wegen der Restriktionen im An- und Abflugbereich
aufgrund der schwierigen Hindernissituation sowie dem Fehlen einer
Anflugbefeuerung und eines Instrumenten-Anflug-Verfahrens an RW 09.
So was musste ja mal irgendwann passieren. Neuostheim hat
eine sehr kurze Bahn, auch für eine Dornier. Als ich dort noch meinen
PPL mit einer C172 gemacht habe, musste man beim Anflug auch immer schauen,
dass man kurz nach der Schwelle aufsetzt. 'Schlage ich erst bei der Halbbahnmarkierung
auf', so reicht es nun nicht mehr...
Hoffentlich begreifen so 'Mini-Möchtegernairlines'
es bald, dass man nicht von jedem 'Pups-Flugplatz'
Linienflüge einrichten muss...
FRA und Stuttgart ist doch vor der Haustür! Und
das sage sogar ich, als Member der General Aviation...
Der Anflug Mannheim war recht spannend, sehr starker Wind, kein Instrumentenanflug möglich, die Piloten kämpften, Gratulation. "Das war noch echtes Fliegen" ... ein Held
Der City-Airport bräuchte längere Landebahn. 1063 Meter lange Piste größtes Manko des Sportflugzeugflughafens --stattdessen hört man dümmliches Politikergewäsch, wie "erst mal die Ergebnsse der Untersuchung abwarten", so OB Kurz. ...soll er sich doch selbst mal kurz hinter die zu kurze Landebahn stellen. OB Kurz denkt zu kurz.
Jetzt hat er die Ergebnisse. ... und was macht er ?
Da ist z.B. Wolfgang Raufelder, Fraktionschef Grüne anderer Ansicht und fordert die sofortige Schließung des City Airport Mannheim, der von bewohnten Stadtteilen, einem Messegelände und stark befahrenen Straßen umgeben sei und stelle ein ständiges Sicherheitsrisiko darstelle. Purer Zufall meint er, dass es bei diesem Unfall nicht zu größeren Schäden auch bei der umliegenden Bevölkerung gekommen sei.....meint er die skandalös niedrigen Anflugsmanöver direkt über den Dächern der Vororte? Und Carsten Südmersen (CDU) schon 400x dort "sicher noch nicht bruchgelandet oder abgestürzt", sowie Helen Heberer (SPD) halten die Forderung nicht nur der Grünen, sondern auch der lebensgefährdeten und lärmbelasteten Bevölkerung für total überzogen und sprechen von Glück, dass keine Menschen zu Schaden gekommen seien....aber das kann ja noch kommen und dann hat man Pech gehabt. Wer so denkt, denkt unverantwortlich.
Bürgerinitiative:
Bruchlandung zeigt Risiken von City-Airport. Vier
gute Gründe für eine unverzügliche Stilllegung
1. Ein Flughafen mitten in der Stadt ist ein hohes
Sicherheitsrisiko
2. Ein Flughafen umgeben von Wohngebieten ist eine
riesige Lärm-und Dreckschleuder
Artikel im Mannheimer Morgen.
Auszug: Lärm
zeitweise unerträglich, gilt noch Gemeinwohl geht
vor Einzelwohl? ...Ja, aber nur für Reiche. Ergebnis
der Autoren : Ein Flughafen mit dieser Anzahl von Flugbewegungen gehört
nicht in den Innenstadtbereich.... und jetzt kommt
doch tatsächlich noch jede Menge Hubschrauberverkehr hinzu. ....OB
Kurz (SPD) denkt zu kurz. Mehr
CO2 und Lärm für Mannheims Bürger
3. Der Flughafen ist überflüssig. Die Bahn
ist in 30min in Frankfurt
4. Der Flughafen ist ein Millionengrab für den Steuerzahler.
Aber die SPD (die Partei des reichen Mannes) tut wirklich alles für die Ihren.
Ohne Rücksicht auf die Bevölkerung starten in Mannheim Düsenjets mit Vollgas und Weltuntergang-Lärm in geringer Höhe über bewohnte Gebiete. In den Regenwasserfässern finden die Leute Ölschlieren. So was gibt es erst seitdem Flugzeuge über bewohntem Gebiet so niedrig fliegen, dass man Angst um die Kirchturmspitze haben muß. Einatmen darf man diesen Dreck auch noch in konzentrierter Form.
Lebensgefährliche Manöver beim Verlassen der Landekorridore und bei der mit knapp 900m (manchmal liest man 1066m) zu kurzen Landebahn bei den Landungen zeigen, dass ehemalige Sportflughäfen, die nicht als Regionalflughäfen konzipiert waren für solche Flugzeuge ungeeignet sind. Die zu kurze Landebahn hindert größere Düsen-Flugzeugen nicht diesen ehemaligen Sportflughafen anzufliegen. Mit Hilfe von Schublastumkehr und somit infernalischem Gebrüll, vergleichbar mit Vollgas bei Starts, hörbar in ganz Mannheim und Umgebung wird dies ermöglicht. Vollgas beim Start und Schublastumkehr bei Landungen sind Folge der auch lt. EU-Sicherheitsbestimmungen zu kurzen Start - und Landebahn.

Leserzuschriften an den Mannheimer Morgen
"Mit
der Verlagerung des Flugbetriebes von Mannheim-City zu einem Flughafen
in Sandhofen mit geänderter Startrichtung würde eine deutliche
Lärmreduzierung für die Stadt erreicht werden“, sagte
Olav Gutting MdB (CDU).„Wer jetzt nicht handelt, verschläft
die Zukunft der Kurpfalz und des Rhein-Neckar-Dreiecks, eines der wichtigsten
Wirtschaftszentren Deutschlands", so Gutting abschließend. Wann
wird dieser Flughafen von der US-Armee freigeggeben?
Dem Flughafen Speyer gehört ab 2007 die Zukunft. Die Landebahn Speyer wird von 1226 m auf 1677 m für ca. 5 Millionen € verlängert. Erst dann erfüllt der Flughafen Speyer die EU-Sicherheitsbestimmungen für den Geschäftsflugverkehr, so H.-J. Seimetz, Chef des Raumordnungsverbandes Rhein-Neckar. Bis 2015 werden sich die Passagierzahlen auf 5 Millionen verdoppeln und der Airport Mannheim stößt schon heute an seine Grenzen. Zudem werden ab 2007 neue EU-Vorschriften für den Lotsendienst den City-Airport kostenmäßig enorm belasten. Da Speyer auch von größeren schwerere Flugzeugen zu damit günstigeren preisen angeflogen werden wird der Geschäftsreiseverkehr abwandern und der City Airport bald wieder ein "Sportflugplatz für Reiche" sein.
Schlechte Politiker stellen die Bevölkerung beim Ausbau dieser Flughäfen einfach vor vollendete Tatsachen und genehmigen immer mehr Starts und größere (Lärm) Flugzeuge, obwohl schon jetzt an seine Ausbaugrenze angelangt. Die Steigerung der Flugsicherheit bedeutet weitere steigende Kosten und dass ohne Chancen auf Wachstum. Für die Bedürfnisse einiger weniger Manager wird die Gesundheit der Bevölkerung und der Steuersäckel der bereits hoch verschuldeten Stadt Mannheim geplündert.
Mannheim z.B. braucht eigentlich keinen Regionalflughafen im Zentrum der Stadt, denn es ist gut an die großen Verkehrsflughäfen angebunden. Auch der aufstrebende Baden-Airpark (Baden-Baden) als Alternative zu Ffm boomt. Jeder 5. Kunde kommt schon aus der "Metropalregion Rhein-Neckar".
Der Bahn gehen zahlungskräftige 1. Klasse Kunden durch die mit Steuergeldern gesponsorte Flughafenpolitik verloren.
Die Billigflieger haben leider Erfolg mit iher Strategie, den Eindruck zu erwecken "Fliegen" sei für ein paar Cent zu haben. Der wahre Grund sind aberwitzige Steuerbefreiungen für den Flugverkehr.Und Förderung durch die Kommunen mit den Steuergeldern des kleinen Mannes, damit der Geschäftsmann billig wegkommt. Im "Chikagoer Abkommen" von 1944 wurde festgelegt, dass die Luftfahrt, als aufstrebende Branche , durch Steueerleichterungen gefördert werden soll. Das gutgemeinte Förderprogramm von damals ist zu einem gigantischen Subventionsprogramm mit eingebaueter Wettbewerbsverzerrung zugunsten des Flugverkehrs geworden. Befreiung von der Mineralölsteuer, von der Öko- und, bei grenzüberschreitenden Flügen, auch von der MWST. Steuerverluste von 100erten Millionen Euro jährlich.
Die "steigende Nachfrage" resultiert zu einem erheblichen Teil daher, daß der Luftverkehr von sämtlichen Steuern befreit ist:
das Flugkerosin von der Mineralölsteuer (Steuerausfall in Deutschland:
8,3 Mrd. DM/Jahr)
die internationalen Flugtickets von der Umsatzsteuer (Steuerausfall: 3,7 Mrd.
DM/Jahr)
die Flughäfen von der Grundsteuer
an Regionalflughäfen und Verkehrslandeplätzen werden keine kostendeckenden
Landegebühren verlangt
Darüber hinaus gibt es Infrastrukturzuschüsse der Landesregierung
und teilweise der EU zum Flughafenausbau
Verluste aus dem Flughafenbetrieb werden meist von den Kommunen mit Steuergeldern
abgedeckt (Verluste z.B. in Münster/Osnabrück 1988 bis 1997: 22 Mio.
DM)
Fluglotsen werden aus dem Landeshaushalt bezahlt.
Wegen der Totalsubventionierung (1 Liter Kerosin 30 Cent)
kann der Flugverkehr die Bahn niederkonkurrieren. Neben allen Steuern zahlt
die Bahn Trassenpreise für jeden Zugkilometer, den sie fährt.
Außerdem hängt der Flugverkehr und
Strassenverkehr am Öl, die Bahn nicht. Die Bahn ist
die in Wirklichkeit energiesparsamte Beförderungsmöglichkeit.Wer
also unbedingt fliegen will soll das, dann aber ungesponsort und teuer
gemacht. Manager haben eh zuviel Geld, sollen sie für unnötigen
Luxus (Frankfurt ist von Mannheim mit der Bahn in 30 Min und mit dem Auto
in 40 Min erreichbar) auch mehr zahlen. Das hält die Flüge
in Grenzen und größere Flugzeuge mit immer mehr Passieren werden
so unnötig.
Mehr als die Hälfte aller Flüge sind weniger als 500 km weit - daher Verlagerung auf die Schiene! .. damit diese fliegenden Klimakiller uns nicht killen. ... aber wir haben kein Gesetz und nur schlechte Politiker.
Wie bei der Finanzkrise reagieren die politischen Marionetten des Kapitals erst, wenn auch der dümmste Bürger merkt, dass die Klimakiller uns alle kaputt machen.
Flugzeuge sind die schlimmsten aller Dreckschleudern. Nicht nur bei CO2
"Schadstoffe, die durch Flugzeuge ausgestoßen werden, sind drei Mal klimaschädlicher als Treibhausgase, die am Boden entstehen". Die Luftfahrt sei deshalb in deutlich höherem Maße für den Hitzestau in der Atmosphäre verantwortlich als behauptet.
Regionalflughäfen ....in diesem Link Chemtrails ... finden sie alles was an Giften auf die Leute regenet
Durch die Luft fliegen frische Tomaten und Blumen, Auto- und Computerteile, ganze Industrieanlagen.... und "Billigflieger" kommen uns noch sehr teuer.
Baut die Autobahnen aus, denn lt. ADAC steigt der LKW-Verkehr in den nächsten 10 Jahren um gut ein Drittel an, sonst droht der Verkehrskollaps.
30 Milliarden Staatsgelder verschwendet. (Mecklenburg-Vorpommern, eines der ärmsten Bundesländer, steckte seit der Wiedervereinigung 121,8 Millionen Euro in den Ausbau (insbesondere Verlängerungen der Start- und Landebahnen auf bis zu 3.000 Meter) leer stehender Militärflugplätze für den Passagierverkehr, berichtete der Steuerzahlerbund weiter. Nun habe «das am dünnsten besiedelte Bundesland zwar die größte Flughafendichte, aber kaum Passagiere, die die Flughäfen auch nutzen». Die schlechteste Bilanz habe Schwerin-Parchim. Hier seien 35 Millionen Euro investiert worden. Das Passagieraufkommen habe 2004 aber nur bei 4671 Fluggästen gelegen. 12,8 Passagiere / Tag. Der Osten und insbesondere deren Reiche subventionierte "Vielflieger"wissen anscheinend nicht wohin mit dem vielen Geld. So schafft man keine Arbeitsplätze, sondern verursacht hohe Unterhaltungskosten für den westdeutschen Steuerzahler. Konsequenz : Es wäre Straftatbestand der Amtsuntreue und einen Amtsankläger einzuführen.
Michael Gehrmann, VCD-Bundesvorsitzender: Die Billigflieger können ihre Dumpingpreise nur anbieten, weil der Flugverkehr von Mineralöl- und Ökosteuer und auf internationalen Flügen sogar von der Mehrwertsteuer befreit ist. Außerdem erhalten Billig-Airlines an vielen Flughäfen stark vergünstigte Konditionen. So wird ausgerechnet das Verkehrsmittel am höchsten subventioniert, das die Umwelt am stärksten mit Treibhausgasen, Schadstoffen und Lärm belastet.
Allein in Deutschland fühlten sich etwa 30 Millionen Menschen durch Fluglärm belästigt, Hunderttausende seien gesundheitsgefährdendem Fluglärm ausgesetzt. Durch den Aufschwung der gesponsorten Billigflieger und die von ihnen bevorzugt angesteuerten Regionalflughäfen werde Fluglärm nun zunehmend in bisher unbelastete Regionen getragen.
Pervers ist, wenn eine Fahrt mit dem Taxi durch Mannheim teurer ist als eine Flug mit den Billig Fluglinien ins Ausland.
Billige Kerosinpreise steuerlich stark bevorzugt gegen über den Benzin- und Dieselpreisen und regionale Förderung der Flugplätze machen dies möglich.
Betreiberin des City-Airports ist eine Tochtergesellschaft der Stadt Mannheim.
Die Sozialisten im Mannheimer Rathaus haben ein Herz für Reiche, welche die Armen sponsern.
Dabei kommt es nebenbei zu einem ruinösen Standortwettbewerb auf Kosten der Steuerzahler.
Und Mannheim z.B. schiebt schon einen Schuldenberg von ca. 1Mrd Euro vor sich her.
und auch die Cirrus Airline machte dieses Jahr einen zweistelligen Millionen Verlust. Hoffentlich spart man da nicht an den Wartungskosten. Mit den neuen Sicherheitsauflagen wie bei den Großflughäfen wwürde zudem mit Mehrkosten von 500€/Person gerechnet.
Aber diese Sicherheitsauflagen sind vorerst abgeblasen. Die Lobbyisten waren zu stark. Wen interessiert schon, ob Terroristen sich ohne Probleme ein Flugzeug kapern und damit auf das Atomkraftwerk Biblis in nur 35 km Entfernung fliegen? Erst die Kohle -- dann die Sicherheit.
Derzeit kostet ein Hin unds Rückflug Mannheim Berlin etwas über 500€ für die ca. 85% Geschäftsreisenden. Und die müssen z. Zt. aus Kostengründen vermehrt auf die Bahn umsteigen. Ergebnis der Wirtschaftkrise. Nur SAP und das Bauhaus leisten sich noch eigene Flugzeuge. Bei den Preisen die sie für ihre Produkte verlangen auch kein Wunder.
Der größte Billigflieger Ryanair machte in der Zeit von Oktober bis Dezember 08 einen Verlust von 101,5 Mio €. Die Manager müssen sparen.
In 20 Jahren könnte der Welt das Öl ausgehen: Dieses düstere Szenario stammt nicht von Umweltschützern, sondern von Michel Mallet, Deutschland-Chef des Energieriesen Total. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview fordert er radikales Sparen - und eine Steuer auf Flugbenzin.
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